5 Gründe für eine positive Agenda

5 Gründe für eine positive Agenda

Was ist „Alltag“ für dich? Geht es um den Alltag, denken viele Menschen an den ALLtagstrott. Das bedeutet dann wohl der Arbeit nachgehen, Stress und Hektik, die Tage Montag bis Freitag, Hamsterrad, Nachrichten- und Medienkonsum und was noch alles damit assoziiert wird. Klingt das nicht leicht negativ? Kann sein. Sollte es aber nicht sein. Denn jeder Tag ist doch die Chance dafür, eine kleine neue Chance zu nutzen. Wie ein kleines neues Leben. Ein kleiner neuer Kreislauf. Das geht nicht immer? Stimmt! Aktuell ist mein ALLtag wohl das beste Beispiel dafür.

Mit Kleinkind an der Hand, Baby im Bauch, Haushalt, Job, Freiberuflichkeit und Ehrenamt ist immer was los, aber nicht immer das möglich, was ich mir vorgenommen hab. Trotzdem mag ich meine positive Agenda. Und bin auch dann zufrieden, wenn Ziele eben schrittweise erreicht werden. Hier meine 5 positiven Punkte.

Medien hinterfragen – Konsum begrenzen

Und das sage ich, die ich in dem Bereich arbeite. Aber genau DAS steht gerade in meiner positiven Agenda. Digitale Auszeit. Kein Scrollen. Eine Stunde am Tag für Medien und Fertig. Nachrichten? Nicht 1zu1 aufnehmen, sondern WENN Dinge konsumiert werden, auch mal schauen, ob die Nachricht stimmt.

Viele Dinge, die täglich passieren, kann ich nicht ändern. Dinge, die ich ändern kann, möchte ich aber auch medial und unter Freunden thematisieren und im Rahmen meiner Möglichkeit meinen Beitrag leisten.

Alles andere aber – sei es der Krieg, sei es eine Epidemie – versuche ich nicht zu nah an mich heranzulassen.

In Puncto Ukraine gibt es wunderbare Hilfsseiten, bei denen wir etwas tun und helfen können. Nur ein Beispiel: https://unterkunft-ukraine.de. Es ist aber sicher nicht sinnvoll, wenn wir jeden Tag bei uns zu Hause ängstlich sind, uns aufregen, da es einfach nicht in unserer Hand liegt, dass sich sofort etwas ändern. Also vereinfacht gesagt: Demonstrieren „ja“, verrückt machen lassen „nein“.

Bewusster leben – nicht radikalisieren

Es ist mir sehr wichtig, dass sich etwas in unserem allgemeinen Konsum ändert. Damit meine ich nicht nur den Punkt 1, der die Medienkonsumart behandelt. Vielmehr das Große und Ganze. Wie lebe ich? Was esse ich? Warum kaufe ich neue Dinge ein und wo? Hier kann ich mitentscheiden.

Ein Teil hiervon spiegelt sich wohl in der von meiner Freundin und mir initiierten Aktion: Mehr-Wert e. V. wider. 2022 haben wir ruhig gestartet und dennoch ist der Verein das Drehkreuz für Möglichkeiten zum Kreislaufkonsum. Was du darunter verstehst und was wir so tun, findest du hier: https://linktr.ee/aktionmehrwert und hier https://fairnetzt-loerrach.de/aktion-mehr-wert.

Glücklich aktiv sein – statt arbeiten müssen

Die Überschrift könnte mein Lebensziel sein. Noch kann ich mich durch meine verschiedensten Tätigkeiten über Wasser halten. Aber jeden Morgen mit einem „Hurra“ zu starten und die Berufung gefunden, habe ich auch jetzt noch nicht. Doch gerade hier auf SOL Marketing / Freiberufliche Texterin gehört der Abschnitt. Denn diese Aufträge sind in der Regel genau DAS, was mein Herz tanzen lässt. Aber sie sind noch immer zu wenig, bzw. ist die alleinige Freiberuflichkeit eben doch grenzwertig, was Kosten- und Aufwand betrifft. Nimmt man noch die Steuer- und Verwaltungsaspekte hinzu. Es ist schon viel Arbeit zusätzlich, die in einem Angestelltenverhältnis gar nicht auffällt.

Trotzdem. Mein Ziel ist es wirklich nicht arbeiten zu „müssen“, sondern meine Tätigkeit wirklich mit Freude und mit dem Sinn und Zweck à la „The Big 5“ zu kreieren. Ein Teil ist sicher mein Buch „Du bist einfach genial“. Wobei es mehr Herzensprojekt als Einnahmequelle bleiben wird – schau gern trotzdem rein: https://linktr.ee/sonjadele. Aber insgesamt. Wie kann ich meine Vorbildung dazu nutzen, Gutes zu tun und davon zu leben? Also wirklich im sogenannten Alltag stets zufrieden sein. Daran werkle ich gern täglich weiter. 🙂

PS: Am Donnerstag, 28.04.2022 gibt’s in Rheinfelden / Familientreff ab 19:00 Uhr einen Live-Vortrag zum Thema.

Im Stress sein – Zeit haben

Von Termin zu Termin rennen. Das kenne ich nur zu gut. In 100 % Anstellung? Zwischen Kind und Arbeit? Zwischen Familie und Wahlheimat? Muss das sein?

Hier spielt einerseits der eigene Anspruch eine Rolle und andererseits die Anforderung von außen. Und ganz wichtig das Wörtlein „NEIN“. Ich bin just im Moment dabei, dieses auch zu nutzen. Ist ein Telefonat meiner Meinung nach abgeschlossen? Dann kürze ich schon mal ab. Bin ich müde und möchte etwas nicht erledigen? Dann gibt es ein „NEIN“. Und zwischenzeitlich nutze ich das sogar bei Aufträgen, die mich zu sehr einnehmen oder nicht ganz meinen Werten entsprechen. Ob ich mir das leisten kann? Geld ist nur ein Teil des Lebens. Wichtige Menschen verstehen es, wenn Ruhe nötig ist. Grundsätzlich fühle ich mich mit jedem neuen nein ein wenig besser. Frage aber gerne auch direkt nach Feedback, ob ich zu direkt war. Das ist nicht immer leicht, aber ehrlich gesagt habe ich seither Zeit für mich gewonnen. Juhu!

Ordnung und Co. – Was ist mir wichtig

Ordnung? Finde ich klasse. Bin aber nicht so der Hirsch darin, das auf die Priorität 1 zu setzen. Daher wird hier das nötigste erledigt / ausgelagert und dann habe ich die Hände frei für meine Familie, meine Tätigkeiten und Vorhaben. Was ist dir wirklich wichtig im Alltag? Das herauszufiltern und mal zu notieren, kann schon echt bereichernd sein. Es kann dich ein Stück weit positiver denken lassen. Für mehr Zufriedenheit und deine echten Ziele im Leben.

Vergiss nie zu notieren: Du bist einfach genial!

Sonja

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