Egal ob 1.1. oder 1.8.

(M)ein neues Jahr

Ruhige Orte

… findet man hierzulande ja eher selten.

Man kommt dann dort an und ehe man sich versieht, ist es, als wäre man in einer ganz anderen Welt. Weit entfernt vom Alltag. Und es kommt alles so unerwartet, dass man diese unglaubliche Schönheit nicht mal auf den ersten Blick zulassen kann.

Das heißt, ein Ort an dem die Sorgen, Ängste und auch die Regeln einfach mal zuhause bleiben und die wichtigen Dinge im Leben Platz finden.

Umso besser, wenn man solche Orte entdecken darf und sie für sich mitnehmen kann.

Was passiert aber, wenn wir „unseren inneren Ort“ auch ein bisschen danach ausrichten und gestalten? Dem wollte ich seit Anfang des Jahres doch mal auf den Grund gehen!

2018 / 2019

Genau an solch einem Ort, einem kleinen Bauernhof, in einem verschlafenen Berfdörflein in Südtirol durfte ich während dem Übergang ins neue Jahr verweilen.

Dank der Idee meines Mannes – und ein paar Familienmitgliedern. Danke für dieses Geschenk!

Diese unglaubliche Stille vor der Haustür! Wenn man ein Huhn gackern hört, eine Katze miaut oder eine Kuh muht, ist das schon sehr viel Lärm.

Und natürlich dieser Blick ins schneebedeckte Tal. Unvergleichlich schön. Dennoch glaube ich, dass dieser Ort auch im Sommer wunderbar sein kann und zu weitläufigen Wanderungen einlädt.

Wir jedenfalls waren auch noch Skifahren, rodeln und auf diesen ebenso bezaubernden Weihnachtsmärkt(ch)en.

Was für ein Start

Lange Rede, kurzer Sinn: Ungefähr mit diesem Zauber bin ich in das Jahr 2019 gestartet.

2019 hat dann auch damit begonnen, dass ich ohne Brille sehen konnte. Danke an diesen verrückten Schritt, der mich dazu gebracht hat meine Augen Lasern zu lassen.

Und ja, es waren echt harte Tage nach dem Eingriff am 21. Dezember 2018. Weihnachten war übel. Aber der Start ins neue Jahr war für mich so voll klarer Vision, dass das Jahr eigentlich großartig werden müsste!

Das heißt für mich

  • Umziehen
  • Neues Land
  • Neue Gedanken
  • Etwas Gutes tun
  • Mehr Zeit haben und bewusster leben
  • Pilatestrainer, Marathonläufer usw. werden
  • Endlich meinen Schatz heiraten 🙂
  • Berufliche Veränderungen
    • Und so weiter…

Ich wollte wirklich einen Draufsetzen und bin jetzt im Moment daran meine echten Lebensziele zu finden UND mit und für andere Leute eben auch eine Hilfe sein, um daran mitzugestalten.

Da das Leben nämlich nicht nur aus gutem Essen, Ruhe, Skifahren und Familie besteht (und danke, dass ich die Chance hab, all das zu genießen), habe ich mir ein ganz besonderes Notizbuch gekauft, namens „The New You“.

Und was eignet sich besser, als ein gutes altes Tagebuch, um an sich selbst zu arbeiten?

Und das Bild soll KEINE Werbung sein!

Aber dieses Buch hat für mich an ganz besonderer Bedeutung gewonnen. Warum? Es bietet Platz für den eigenen FOKUS, Gekritzel und für kreative Ideen.
Gleichzeitig behandelt es aber gerade zum Einstieg auch wissenschaftliche Fakten und es macht einfach mut zum HANDELN!

„Nichts ändert sich, bis man sich selbst ändert und dann ändert sich alles“ – the new you

Okay zugegeben, dem Spruch stimme ich nur zu einer gewissen Prozentzahl zu. Vielleicht 60%.

Ich bin einfach der Überzeugung wir Menschen können uns zwar ändern. Aber auch immer nur um einen gewissen Grad, denn wir wollen ja auch noch „wir selbst bleiben“ uns selbst vor allen Dingen „treu bleiben“ und all dieser Kram, der nicht zu unterschätzen ist, will man nicht mit einem Burnout zu tun haben.

Daher finde ich:

Völlig unabhängig, ob es nun dieses oder ein ganz normales Büchlein ist. Es kann WIRKLICH eine große Hilfe sein, Ziele, Wünsche und Erfolge (auch, wenn sie nur ganz klein sind) in einem Buch festzuhalten. Vielleicht nicht mal täglich (wobei es mir sehr guttut), aber einfach im Rahmen eines Tagebuchs für uns selber… ein Tagebuch, das vielleicht eines Tages zum Kompendium für unser eigenes Dasein wird 🙂

Und da wäre auch noch …

Die Wissenschaft des Glücks:

Und auch, wenn ich noch ganz ordentlich von dem entfernt bin, was ich gerne erreichen möchte und von dem wie ich mein Leben so grundsätzlich gestalten möchte: Ich bin mir sicher, dass ich durch mein tägliches Tagebuch, durch’s Dranbleiben an gewissen Aufgaben und durch Ziele, die nur ich selber bestimmen kann dorthin gelange! Selbst- und Fremdreflexion kann dabei sicher eine riesige Stütze sein.

Ich möchte mich nicht damit profilieren, bin aber doch etwas stolz auf alles was ich dieses Jahr schon so in die Wege geleitet und geschafft habe. Und ich möchte dich motivieren, auch zu starten!

In meinen nächsten Artikeln erfährst du, was ich allein dieses Jahr so probiert habe und wie ich weitermachen möchte!

Abspann: SOL ist ein Teil der Idee

Nochmal kurz zu „SOL Marketing und Design“. Es war einfach eine spontane Idee. Es wird aber definitiv ein Teil meiner kleinen Geschichte sein und der Ort Grenzach-Wyhlen auch. Und SOL selbst steht für mehrere Dinge. Beispielsweise:

  • SOL = Sonne
  • SOL = SOnja Leins
  • SOL = Solvaystraße
  • SOL = SooLeicht
  • SOL = Sonja Original Los (nein das ist eher ein Scherz)

Wie dem auch sei! Ich schreibe weiter. Ich schaffe weiter! Ich bin begeistert von dem was noch kommt!  Heute ist Tag 212 und Woche 31 im Jahr 2019 und alles ist ein wenig anders in diesem Jahr.

Du auch? Dann freue ich mich über dein Feedback!

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